Herforder Orgelgeschichte(n) Teil 1: Herford als Orgelbauerstadt (Fabian B. Brackhane)

HERFORDER ORGELGESCHICHTE(N)
TEIL 1: Herford als Orgelbauerstadt

Fabian B. Brackhane

Der Herforder Orgelsommer ist seit knapp 25 Jahren ein voller Erfolg und zieht auch viele auswärtige Gäste in die Stadt. Tatsächlich ist Herford auch eine Stadt mit sehr langer Orgelgeschichte – alle historischen Kirchen besaßen (sehr) früh Orgeln. Kaum bekannt dagegen ist, dass es in Herford auch eine lange Orgelbautradition gibt: Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert waren (mindestens) drei Orgelbauer(-Familien) in Herford ansässig, von denen zwei heute wie damals überregional bekannt sind.1 Allerdings war keiner der uns hier interessierenden Orgelbauer gebürtiger Herforder; sie alle wanderten zu, weil sich in Herford offenbar geeignete Rahmenbedingungen fanden. Mindestens zwei hatten – trotz eines Zeitabstands von über 100 Jahren – ihre Werkstätten im selben Haus, Holland 312. Doch der Reihe nach:

Den Auftakt zu Herford als Orgelbauer-Standort machte die Familie Klausing (auch Clasing (!) geschrieben), die über zwei Generationen zwischen 1666 und 1755 in Herford tätig waren. Der Werkstattgründer, Hinrich Klausing, kam etwa 1642, wahrscheinlich in Rheda, zur Welt. Wo er lernte (die Werkstatt Reinking in Bielefeld scheint naheliegend) und welche Werkstätten er bei seiner auch für Orgelbauer obligatorischen Wanderjahre kennenlernte, ist nicht überliefert. Etwa 1666 ließ er sich in Herford nieder und baute, zunächst allein, später mit seinen beiden Söhnen Johann Berenhard (vor 1683–1762/3) und Christian (1687–1764), zahlreiche Orgeln. Und »zahlreich« bedeutet in diesem Falle: Über 100 Arbeiten in der Region zwischen Nordsee und dem Sauerland, davon über 66 Neubauten, gingen in weniger als 90 Jahren aus der Werkstatt hervor.3 Für die damalige Zeit (ohne Maschinen und ohne Zuliefererindustrie) eine beachtliche Stückzahl!4

[1] Zwei weitere offenbar in Herford ansässige Orgelbauer scheinen hier lediglich gelebt, nicht aber gearbeitet zu haben: Bereits um 1473 ist ein in Herford lebender Orgelbauer Johan Lutenmecker belegt, der u.a. in Osnabrück arbeitete. Robert Kienscherf (*1836 in Lindow, †1912 in Herford) gründe 1851 zusammen mit seinem Bruder Friedrich in Eberswalde eine Orgelbaufirma. Rudolf ist erst ab 1893 in Herford gemeldet, sein Sohn Johannes kommt jedoch bereits 1888 hier zur Welt.

[2] Vor 1896 gezählt als »Holland 18«

[3] Vgl. Korsten o. J., S. 21.

[4] Auch heute bauen handwerkliche, kleinere Orgelbaubetriebe selten mehr als ein neues Instrument pro Jahr

 

Im Falle der Klausings dürften zwei Faktoren diese hohe Stückzahl begünstigt haben: Man hatte sich auf kleinere Instrumente spezialisiert, meist einmanualig und durchaus nicht immer mit Pedal. Und – bei kleineren Instrumenten weitaus leichter möglich als bei größeren – man wandte eine gewisse Schematisierung an. Wobei sich hier Masse und Klasse nicht widersprechen: Die Klausingschen Instrumente waren und sind bekannt für ihre handwerkliche Güte. Ein paar wenige sind noch halbwegs erhalten oder wurden in den letzten Jahren aufwendig restauriert/rekonstruiert: So in der Meller Matthäuskirche, der Klosterkirche Oelinghausen (Arnsberg) oder im ostfriesischen Ochtersum. Insbesondere letztere Orgel ist weitgehend original erhalten und spricht ein beredtes Zeugnis von der Pracht und Klangschönheit Klausingscher Orgeln (Abbildung 2 links). 

In Herford selbst sind von den Klausings keinerlei Spuren mehr erhalten. Ohnehin waren sie hier erstaunlich wenig zum Zug gekommen: Außer einer (vermutlichen) Reparatur der uralten Orgel in der Stiftberger Marienkirche und eventuellen Arbeiten in der Neustädter Johanniskirche lassen sich keinerlei sichere Anhaltspunkte für Arbeiten der Klausings in ihrer Wahlheimat finden. Der einzige mögliche Orgelneubau der Klausings in Herford könnte die 1716 erbaute Orgel in der neuerbauten Kapelle der Malteserkommende (heute: kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist) gewesen sein. Wiewohl Indizien dafür sprechen, lässt sich mangels Akten kein Beweis führen. 

Dieser Umstand erstaunt in mehrfacher Hinsicht: Normalerweise lassen sich Handwerker dort nieder, wo Arbeit ist. So auch Orgelbauer, die erst im Laufe des 19. Jahrhunderts richtig sesshaft wurden. Herford war allerdings mit seinen um 1700 herum höchstens 5.000 Bewohnern eine zwar kirchenreiche, aber bettelarme Ackerbürgerstadt. Die Ansiedlung und das Be­harrungsvermögen der Klausings in Herford müssen also andere Gründe gehabt haben. In Frage kämen hier beispielsweise Herfords günstige Lage an den Kreuzungen der Verkehrswege Köln – Hannover, Leipzig und Hamburg – Frankfurt sowie seine lange Tradition als Sitz von Fernkaufleuten. Schließlich benötigt ein Orgelbauer beträchtliche Mengen an hochwertigem Zinn5 und Blei sowie noch weitaus größere Mengen an erstklassigem Holz. Christian Klausing ist in den Herforder Akten als »Kaufmann und Orgelbauer« verzeichnet (man beachte die Reihenfolge!) und Josef Korsten vermutet, dass bereits Hinrich Klausing vermögend gewesen sei, wofür auch die exklusive Ausbildung mehrerer seiner Söhne spräche.

[5] Längst nicht jedes Zinn war und ist für den Orgelbau geeignet. Traditionell galt englisches Zinn aus Cornwall als besonders hochwertig; sächsisches Bergzinn beispielsweise galt als wesentlich unreiner.

 

Zum anderen waren die Klausings spätestens in der zweiten Generation in Herford kirchlich bestens vernetzt: Christian – bereits 1739 wohlhabend und selbstbewusst genug, um sich vom Hofmaler der Herforder Reichsabtei in Öl portraitieren zu lassen (Abbildung 1) – gehörte lange Jahre dem Presbyterium der Johanniskirche an, der er auch einen beträchtlichen Teil seines Vermögens vermachte. Von seinen acht Kindern trat trotzdem scheinbar keines in seine Fußstapfen. Zumindest drei verschlug es in große Handelsmetropolen: Anton Ernst (1729–1803) wirkte nach seinem Studium in Halle und Leipzig für mehrere Jahre als Sprachlehrer in Venedig, bevor er eine außerordentliche Professur für kirchliche Altertümer an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig erhielt. Ein weiterer Sohn ließ sich als Kaufmann in St. Petersburg nieder. Die jüngste Tochter heiratete 1759 in die Hamburger Arztfamilie Wip­pacher ein; bei ihr starb Christian auch 1764. Heinrich Klausing (1675–1745), erst Mathematikprofessor in Wittenberg, später Theologieprofessor und Universitätsrektor in Leipzig, wurde ebenfalls in Herford geboren und dürfte ein Sohn des älteren Hinrich Klausing gewesen sein. 

Man war also auch überregional gut vernetzt. Christians älterer Bruder Johann Berenhard betrieb das Orgelbauerhandwerk wohl meist eher sporadisch, war er doch seit 1724 im Hauptberuf »Structuarius« (Verwalter) und Organist der Münsterkirche. Dass der dort dringend nötige Orgelneubau quasi unmittelbar nach dem Tod der Brüder (Johann Berenhard starb 1762/63, Christian 1764) an den großen Konkurrenten der Klausings, Johann Patroclus Möller (1698–1772) aus Lippstadt 
vergeben wurde, kann ein Zufall sein.6 Aber es mutet in seiner zeitlichen Nähe durchaus merkwürdig an.

[6] Auch Möller bekleidete wie J. B. Klausing ein kirchliches Amt (Organist und Küster) und betrieb den Orgelbau lediglich im Nebenberuf. (Reuter 1964, S. 274) 

 

Kommen wir noch einmal zurück auf das Stichwort der Standardisierung. Es gilt als Regelfall (damals wie heute), dass beim Neubau einer Orgel deren Äußeres (der sog. »Prospekt«) individuell auf das übrige Interieur der Kirche abgestimmt wird. Nur wenigen Orgelbauern gelang und gelingt es, eine so typische Prospekt-Grundform zu entwickeln (die dann je nach Kirche leicht variiert werden kann), dass eine Orgel sofort als aus ihrer Werkstatt entstammend erkannt werden kann. Der sicher berühmteste Orgelbauer, dem dies gelang, ist der Klausing-Zeitgenosse Gottfried Silbermann (1683–1753). Die Klausings selbst bauten zwei Grundtypen von Prospekten: 

Zum einen den sog. »westfälischen« Prospekt, der sich auch bei Zeitgenossen wie dem Bielefelder Hans Heinrich Reinking findet und zum anderen eine daraus abgeleitete, »schlankere« Variante, die dem Eingeweihten sofort verrät, dass diese Orgel aus der Werkstatt Klausing stammen muss. 

Ziemlich exakt 100 Jahre, nachdem die Werkstatt Klausing ihre Arbeit eingestellt hatte, ließ sich der zweite Orgelbauer von überregionalem Ruf in Herford nieder: Friedrich Meyer, 1829 in Versmold geboren, kam 1858 nach Herford. Zuvor hatte er seine Lehrzeit in Bielefeld bei Johann Heinrich Hoffmann (einem aus heutiger Perspektive kaum zu unter-schätzenden Orgelbauer) absolviert und hatte auf seiner an­schlies-senden Wanderschaft unter anderem bei der ebenso bedeutenden wie großen Firma Merklin & Schütze in Brüssel Station gemacht. Viele später für Meyer charakteristisch gewordenen Bauprinzipien (die ihn von Zeitgenossen im nordwestdeutschen Orgelbau deutlich unterschieden) scheint er sich in diesen Wanderjahren erworben zu haben.

Bis 1891 baute Friedrich Meyer von Herford aus in seiner »Orgelfabrik«, wie sie damals stolz genannt wurde, ebenfalls etwa 100 (zumeist neue) Orgeln (man beachte: innerhalb von 33 Jahren anstatt von 90 wie zu Zeiten der Familie Klausing!). Zeitweilig arbeitete auch Friedrichs jüngerer Bruder Wilhelm (1833–1870) in der Herforder Werkstatt mit, bevor er 1864 die Rintelner Orgelbauwerkstatt Möhling übernahm. Zu einer »Orgelbauer-Dynastie« wie bei den Klausings kam es schicksalhafter Weise bei den Meyers nicht: Friedrichs Sohn Arnold wurde zwar ebenfalls Orgelbauer, starb allerdings bereits im Alter von nur 23 Jahren. Und auch Wilhelm Meyer starb recht früh, 1870, und wie Johann Berenhard Klausing unverheiratet und kinderlos. 

Anders als die Familie Klausing haben die Meyers in Herford durchaus einige Arbeiten ausgeführt, von denen aber ebenso kaum mehr Spuren übrig sind: 1862/63 wurde die in ihrer Grundsubstanz auf das 17. Jahrhundert zurückgehende Orgel der Jakobikirche so grundlegend umgebaut, dass kaum mehr als Teile des Gehäuses, einige Pfeifen und die Ornamente des Prospekts als alt übrigblieben. Die Stiftberger Marienkirche hatte bereits 1827 durch den Orgelbauer Kummer aus Minden ein neues Instrument erhalten, das 1867 von Meyer umgebaut und aus dem Schiff auf die Empore versetzt wurde. Spätestens 1890 erhielt St. Johannes Baptist von Meyer eine neue Orgel, wobei es sich hier aus Kostengründen nur um ein generalüberholtes »Second hand-Instrument« gehandelt zu haben scheint. 

1869 hatte Meyer jedoch endlich die Gelegenheit bekommen, in seiner Wahlheimat ein großes, repräsentatives Instrument ganz und gar neu zu bauen, in der Münsterkirche. Das dortige Instrument des berühmten Johann Patroclus Möller (Schwesterinstrumente stehen in Marienmünster und Marienfeld) entsprach nach 100 Jahren nicht mehr dem Zeit­geschmack. Ähnlich wie kurz zuvor in der Jakobikirche nahm man den Abriss des Lettners zum Anlass, die bislang dort aufgestellte Orgel ans Ende des Kirchenschiffs zu versetzen. Doch während man sich in der Radewig mit einem grundlegenden Umbau begnügte, machte man im Münster Nägel mit Köpfen und beseitigte die als klanglich wie stilistisch unpassend empfundene Orgel beinahe restlos. Vom ebenso ausladenden wie prächtigen Prospekt (vgl. Abbildung 3) blieb einzig die Stifter­kartusche erhalten, die heute unscheinbar an der Ostwand des Schlafhauses hängt. 

Meyer – übrigens wie einst auch Christian Klausing Presbyter der Johanniskirche – baute für die Münsterkirche zunächst eine recht bescheidene Orgel, die in ihrer Größe etwa der heutigen Jakobi-Orgel entsprach. 1890 erweiterte er diese Orgel beträchtlich, es war seine letzte umfangreichere Arbeit. Von der heute allerdings ebenfalls nichts mehr übrig ist.7 Die letzten Reste einer Meyer-Orgel in Herford verschwanden erst 2002, als die auf ein Instrument Meyers von 1885 zurückgehende Orgel in der Kapelle der Justizvollzugsanstalt abgetragen wurde.

[7] Die näheren Umstände werden ein Thema des Teil 2 dieser Serie sein.

 

Neben seiner »unwestfälischen«, dafür deutlich frankophilen Klanggestaltung zeichnete sich Friedrich Meyer noch durch einen anderen Umstand gegenüber seinen zeitgenössischen Kollegen aus, weshalb ihn Martin Blindow »zu den interessantesten und bedeutendsten Orgelbaumeistern, die Westfalens Orgellandschaft bestimmt und geprägt haben« zählt: Ab dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte der Orgelbau parallel zur allgemeinen Industrialisierung eine immense technologische Entwicklung, die einerseits endlich viele technische Probleme löste, die den Orgelbau seit Jahrhunderten immer wieder vor Herausforderungen und Grenzen gestellt hatten. Andererseits entwickelte sich dadurch die Orgel aber immer mehr von einem Musikinstrument zu einer »Musikmaschine« voller technischer »Gadgets«, die zwar dem Organisten schier unendliche neue Möglichkeiten boten, aus musikalischer Sicht aber eher zweifelhaft waren. Meyer übernahm von diesen technischen Neuerungen nur wenige und die sehr bedacht. Zugleich blieb er mit seiner Klanggestaltung eher traditionell orientiert. 

 

Damit war er unter den kleineren Orgelbauern seiner Zeit nicht allein, wohl aber mit der Tatsache, dass diese »Rückständigkeit« nicht seinen wirtschaftlichen Ruin bedeutete. Im Gegenteil: Meyers Orgeln wurden als grundsolide Instrumente geschätzt. 

Übrigens lassen sich auch Meyers Orgeln oft schnell an ihrem Äußeren erkennen. Allerdings kann dies nicht unbedingt als Qualitätsmerkmal gelten, denn hier waltete eine gewisse Einfallslosigkeit: So sind die Prospektschemata der Orgeln der Herforder Münsterkirche, der Bünder Laurentiuskirche und der Kapelle der Justizvollzugsanstalt – wiewohl Instrumente von völlig unterschiedlicher Größe und über anderthalb Jahrzehnte hin entstanden – praktisch identisch (Abbildung 4). Dasselbe Muster findet sich bei diversen anderen Instrumenten Meyers ebenso (vgl. Blindow).

 

Fehlt noch der dritte Herforder Orgelbauer. Bei diesem handelt es sich um Johann Heinrich Brin(c)kmann (1794–1848), der einige Jahrzehnte vor Meyer in Herford wirkte. Wie auch Meyer stammte Brinkmann aus Versmold; nach seiner Ausbildung bei Melchior Vorenweg (1753–1844) in Münster war er 1819 nach Herford gekommen. Bis zu seiner Übersiedlung nach Köln 1841 scheint er sich mehr schlecht als recht über Wasser gehalten zu haben. Die zeitgenössischen Urteile über die Qualität seiner Arbeit gehen stark auseinander (sie rangieren zwischen »tüchtig und zuverlässig« und »Pfuscher«). In Herford selbst scheint er außer kleineren Reparaturen keine Gelegenheit zu Arbeiten gehabt zu haben. Ob auch er im »Orgelbauerhaus« im Holland arbeitete, ist unklar. Belegt ist lediglich Besitz im Bereich des Alten Marktes und eine Pacht auf der Freiheit zwischen 1823 und 1846 (sic!).

Zum Schluss sei noch auf Frage eingegangen, die uns auch in späteren Folgen dieser Serie immer wieder begegnen wird: Wie kommt es, dass wir in Herford keinen historischen Orgelbestand mehr haben, trotz eher geringer Kriegszerstörungen?8 Der Grund ist tatsächlich unser Wohlstand: Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts war der wirtschaftliche Aufschwung in Herford so nachhaltig, dass bereits zwischen 1827 und 1869 alle damaligen Herforder Kirchen vollständig neue oder grundlegend umgebaute Orgeln erhalten hatten. Dasselbe vollzog sich zwischen 1950 und 1972 erneut mit dem Resultat, dass heute die Orgel in der alten Aula des Königin-Mathilde-Gymnasiums mit ihrer Grundsubstanz aus dem Jahr 1908 die Alterspräsidentin aller Herforder Orgeln ist.

[8] Selbst in massiv kriegszerstörten Städten wie Hamburg oder Berlin haben sich bedeutende historische Orgelbestände erhalten.

 

Literatur

Blindow, Martin: Die Herforder Orgelbauwerkstatt Friedrich Meyer, in: Acta Organologica 31, 2009, S. 277–328. 

Borgmeyer, Marianne: Die Orgelbauer Klausing (Clasing, Clausing, Cleising) aus Herford, in: Barocke Orgelkunst in Westfalen, 1995, S. 50–57.

Brackhane, Fabian: Orgeln in Herford, Typoskript.

Korsten, Josef: Herforder Orgelbauer bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und ihre Werke, Typoskript (Kommunalarchiv Herford).

Reuter, Rudolf: Alte westfälische Orgeln, Gütersloh 1953.

Reuter, Rudolf: Die Herforder Orgelbauer Klausing, in: Westfalen – Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 1964, S. 261–274.

Vogt, Franz-Josef: Die Brinkmann-Orgel in der kath. Pfarrkirche St. Georg Euskirchen-Frauenberg, in: Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz, 1990, Heft 2, S. 36–40.