Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer der Kultur Herford gGmbH Christian Kötter-Lixfeld geht Johannes Beer, Vorsitzender des Geschichtsvereins, der Frage nach, was Kunst am Bau bedeutet.
In der anschließenden Gesprächsrunde diskutieren die beteiligten Ansprechpartner*Innen über das aktuelle Werk der Künstlerin Stefka Ammon am AFaM. Dabei stellt Kathleen Rahn, Direktorin des Marta Herford, Fragen an Stefka Ammon und ihr künstlerisches Schaffen. Die Künstlerin selbst gibt in dem Gespräch Auskunft über ihre Herangehensweise an die spezielle Aufgabe im Zusammenhang mit dem AFaM und zeigt Originaldokumente, die sie für die Namen (s.o.) genutzt hat.
Die Museumsleiterin Sonja Langkafel und die Stadtarchivarin Jennifer Kröger bereichern das Gespräch u.a. auch durch Aspekte aus dem Herforder Museum bzw. Archiv.
Anschließend hat das Publikum die Möglichkeit Fragen zu dem Gehörten zu stellen. Danach gehen alle Beteiligten gemeinsam nach draußen, um sich die konkrete Umsetzung vor Ort anzusehen und mit der Künstlerin darüber zu sprechen.
Stefka Ammon, *1970 in Gehrden, deutsche Bildhauerin
Ausbildung zur Steinbildhauerin
1994 bis 2000 Studium Kunsthochschule Berlin-Weißensee und Pennsylvania Academy of the Fine Arts/2001 Abschluss: Meisterschülerin
2002 bis 2005 Gastdozentin und Koordinatorin des Zusatzstudiengangs Interdisziplinäres Gestalten der KHB Weißensee.
2002 Initiatorin des Damensalons in Berlin.
Seit 2022 stellvertretende Bürgerdeputierte im Ausschuss Weiterbildung und Kultur der Bezirksverordnetenversammlung sowie in der Kommission Kunst im öffentlichen Raum
Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin (bbk*berlin).
